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Ambulante und stationäre Pflege in Berlin im Vergleich

Ältere Menschen können ihren Alltag oftmals nicht mehr alleine bewältigen. Sie sind auf die Hilfe durch andere angewiesen. Doch jeder kann durch schwere Krankheiten oder Unfälle Pflege benötigen.

So individuell die Gründe sind, so individuell sind auch die Anforderungen. Die Pflege ist neben persönlichen Anliegen auch abhängig vom Betreuungsbedarf. Grundsätzlich wird hierbei unterschieden in vollstationäre-, teilstationäre- und ambulante Pflege.

Man sollte sich im Vorfeld bewusst machen, welches Modell am besten für einen geeignet ist. Aus diesem Grund befasst sich die Akademie Herzkreislauf mit diesem empfindlichen Thema, um sowohl den Pflegebedürftigen als auch den Angehörigen einen Überblick zu ermöglichen.

Stationäre Pflege: Welche Vor- und Nachteile ergeben sich?

Die stationäre Pflege greift meistens, wenn Angehörige den Aufgaben der Pflege nicht mehr gewachsen sind. Die Unterscheidung erfolgt je nach Betreuungsgrad in vollstationäre- und teilstationäre Pflege. Vollstationäre Pflege ist ab Pflegestufe III erforderlich. Jedoch kann es auch andere Gründe für eine solche Pflege geben:

  • Das Fehlen einer Pflegeperson unter den Angehörigen
  • Das Fehlen der Pflegebereitschaft der Angehörigen
  • Eine Überforderung der Angehörigen
  • Verwahrlosung des Pflegebedürftigen oder dessen Haushalts
  • Räumliche Barrieren, die keine ambulante Pflege ermöglichen
Ältere Frau und Pflegerin

Stationäre Pflege in Pflegeheimen setzt auf der einen Seite einen Umzug voraus. Andererseits sind vor Ort Angestellte, die eine medizinische Ausbildung absolviert haben. Die Betreuung erfolgt sowohl tagsüber als auch nachts.

Neben grundsätzlichen Pflegeaufgaben wird sich sowohl um die hauswirtschaftliche Versorgung als auch um eine medizinische Versorgung gekümmert. Den Pflegebedürftigen steht jederzeit ein Ansprechpartner zur Verfügung und die Gefahr der sozialen Isolation wird gemindert.

Neben dem umfangreichen Wissen des Fachpersonals sind in der Pflegeeinrichtung Hilfsmittel, Geräte und Medikamente vorhanden. Der Tagesablauf steht immer fest, weshalb dem Personal nur eine begrenzte Zeitspanne für die Betreuung des Pflegebedürftigen zur Verfügung steht. Durch das Schichtsystem kommt es zudem zu wechselnden Ansprechpartnern.

Während sich die Versorgungsbedürftigen in der vollstationären Pflege 24 Stunden täglich in der Pflegeeinrichtung befinden, dort essen, schlafen und wohnen, bietet die teilstationäre Pflege die Möglichkeit im eigenen Zuhause wohnen zu bleiben.

Die Betreuung erfolgt durch Nacht- oder Tagespflege in den Einrichtungen. Unabhängig für welches der beiden Modelle sich entschieden wird: Die Versorgung durch eine vollstationäre- oder teilstationäre Pflege entlastet in jedem Fall die Angehörigen.

Ambulante Pflege: das Für und Wider

Der entscheidendste Vorteil bei der ambulanten Pflege ist das Leben in den eigenen vier Wänden. Dieses Modell arbeitet unterstützend zu der Pflege der Angehörigen. Die Häufigkeit der Hausbesuche durch das Pflegepersonal ist abhängig von dem Betreuungsgrad und kann zwischen zweimal täglich und einmal pro Woche variieren.

Die pflegebedürftige Person wird bei ihrer grundlegenden Pflege unterstützt und durch das Fachpersonal kann eine medizinische Versorgung bestens gewährleistet werden. Allerdings ebenso wie in der stationären Pflege wechselt das Personal regelmäßig und arbeitet nach festen Zeitplänen. Auch hier ist zwar ein Ansprechpartner vorhanden, jedoch mit begrenzter Zeit.

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